Rui Veloso - A Gente Não Lê - remaster 2015 - traduction des paroles en allemand




A Gente Não Lê - remaster 2015
Wir lesen nicht - Remaster 2015
Ai senhor das furnas
Oh Herr der Höhlen
Que escuro vai dentro de nós
Wie dunkel ist es in uns
Rezar o terço ao fim da tarde
Den Rosenkranz am Abend beten
pra espantar a solidão
Nur um die Einsamkeit zu vertreiben
E rogar a Deus que nos guarde
Und Gott anflehen, uns zu behüten
Confiar-lhe o destino na mão
Ihm das Schicksal in die Hand legen
Que adianta saber as marés
Was nützt es, die Gezeiten zu kennen
Os frutos e as sementeiras
Die Früchte und die Saatzeiten
Tratar por tu os ofícios
Die Handwerke genau zu kennen
Entender o suão e os animais
Die Schwüle und die Tiere verstehen
Falar o dialecto da Terra
Den Dialekt der Erde sprechen
Conhecer-lhe o corpo pelos sinais
Ihren Körper an den Zeichen erkennen
E do resto entender mal
Und den Rest schlecht verstehen
Soletrar assinar em cruz
Buchstabieren, mit drei Kreuzen unterschreiben
Não ver os vultos furtivos
Die heimlichen Gestalten nicht sehen
Que nos tramam por trás da luz
Die uns hinter dem Licht betrügen
Ai senhor das furnas
Oh Herr der Höhlen
Que escuro vai dentro de nós
Wie dunkel ist es in uns
A gente morre logo ao nascer
Wir sterben gleich bei der Geburt
Com olhos rasos de lezíria
Mit Augen voller Marschland
De boca em boca passando o saber
Von Mund zu Mund das Wissen weitergeben
Com os provérbios que ficam na gíria
Mit den Sprichwörtern, die im Volksmund bleiben
De que nos vale esta pureza
Was nützt uns diese Reinheit
Sem fica-se pederneira
Ohne Lesen wird man zu Feuerstein
Agita-se a solidão no fundo
Die Einsamkeit rührt sich tief in uns
Fica-se sentado à soleira
Man bleibt auf der Türschwelle sitzen
A ouvir os ruídos do mundo
Den Geräuschen der Welt lauschend
E entendê-los à nossa maneira
Und sie auf unsere Weise verstehen
E carregar a superstição
Und den Aberglauben tragen
De ser pequeno ser ninguém
Klein zu sein, niemand zu sein
E não quebrar a tradição
Und die Tradition nicht brechen
Que dos nossos avós vem
Die schon von unseren Großeltern kommt





Writer(s): Carlos Tê, Rui Veloso


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