Running
away
feeling
betrayed
the
burden
that
comes
with
change.
Bottled
up
my
emotions
are
locked
I've
lost
all
feeling
of
wanting
to
talk
speaking
only
drowns
my
thoughts
leaving
me
blinded,
stranded
in
the
dark.
Still
I
project
my
voice
for
those
to
hear
laying
in
a
bed
of
my
own
fear
letting
myself
down
time
and
again
I
crawl
back
to
my
so
called
friends
accepting
they
were
never
as
the
world
closes
it
becomes
such
a
blur
faces
all
look
the
same
their
expressions
seem
to
never
change.
Stranded
here
I'm
left
alone
with
nothing
but
this
suddle
hope.
It's
like
fighting
both
sides
of
a
mirror.
But
this
war
has
got
me
weary
and
I
can't
fight
anymore
I
won't
face
them
alone
Ich
laufe
weg,
fühle
mich
verraten,
die
Last,
die
mit
Veränderung
kommt.
Meine
Emotionen
sind
aufgestaut
und
verschlossen,
ich
habe
jedes
Gefühl
verloren,
sprechen
zu
wollen.
Reden
ertränkt
nur
meine
Gedanken,
lässt
mich
geblendet
zurück,
gestrandet
im
Dunkeln.
Dennoch
erhebe
ich
meine
Stimme,
damit
andere
sie
hören,
liege
in
einem
Bett
meiner
eigenen
Angst,
enttäusche
mich
selbst
immer
wieder,
krieche
zurück
zu
meinen
sogenannten
Freunden,
akzeptiere,
dass
sie
nie
so
waren,
wie
die
Welt
sich
schließt,
wird
alles
so
verschwommen,
Gesichter
sehen
alle
gleich
aus,
ihre
Ausdrücke
scheinen
sich
nie
zu
ändern.
Gestrandet
bin
ich
hier
allein
gelassen,
mit
nichts
als
dieser
subtilen
Hoffnung.
Es
ist,
als
würde
man
gegen
beide
Seiten
eines
Spiegels
kämpfen.
Aber
dieser
Krieg
hat
mich
müde
gemacht,
und
ich
kann
nicht
mehr
kämpfen,
ich
werde
mich
ihnen
nicht
alleine
stellen,
meine
Süße.