Songtexte




Geführt von dem Feind, der dir einst so vertraut
Der Blick ist getrübt, der Sinne beraubt
Das Dunkel verpasst, so stumm wie ein Schrei
Ein letztes Versprechen für das zweite Goodbye
Erlebtes Verlies in der einsamen Macht
Dem Wahnsinn so nah, der Verstand halb nicht wach
Die Sinne im Rausch, verletztes Vorbei
Ein eiskalter Schmerz, der löst dich nicht frei
Ich will raus, ich will zurück
Will die Symphonie auf deinem Totenstück
Voll bleibt frei, war doch schon erwacht
Denn das Leben fickt dich an jedem Tag
Geliebt von dem Feind, der einst keiner war
Verlangen macht blind, aus Freude so zwar
Kraftlos beklemmt, ins Dunkel getaucht
Taumelt im Kampf, doch es hört nicht auf
Ein letzter Versuch, dem Wahn zu entfliehn
Die abnorme Tortur, sich dem Dreck zu entziehn
Unkontrolliert, zerbrochen, gehemmt
Resignation vor jedem Attentat
Ich will raus, ich will zurück
Will die Symphonie auf deinem Totenstück
Voll bleibt frei, war doch schon erwacht
Denn das Leben fickt dich an jedem Tag
Ich will raus, ich will zurück
Will die Symphonie auf deinem Totenstück
Voll bleibt frei, war doch schon erwacht
Denn das Leben fickt dich an jedem Tag
An jedem Tag
Das Leben fickt dich an jedem Tag




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