Songtexte
Grau
zieht
der
Nebel
Durch
die
menschenleere
Stadt,
Mein
Herz
ist
einsam,
Weil
es
dich
verloren
hat.
Das
Licht
der
Laternen
Scheint
fahl
durch
die
Bäume,
Und
grau
wie
der
Nebel
Sind
all
meine
Träume;
Und
so
wird
für
mich
die
Zeit
Zu
einer
Ewigkeit;
Ich
warte
vergebens
So
viel'
Stunden
des
Lebens.
Grau
zieht
der
Nebel
Durch
die
menschenleere
Stadt,
Mein
Herz
ist
einsam,
Weil
es
dich
verloren
hat.
Könnt'
ich
dich
doch
fragen,
Was
ist
nur
geschehen,
Dann
werd'
ich
dir
sagen,
Ich
kann
dich
verstehen.
Und
so
wird
für
mich
die
Zeit
Zu
einer
Ewigkeit;
Ich
warte
vergebens
So
viele
Stunden
des
Lebens;
Lass
neu
uns
beginnen,
Wenn
die
Nebel
zerrinnen
1 Sehnsucht (Das Lied der Taiga)
2 Illusionen
3 Zigeunerjunge
4 Mein Freund, der Baum
5 Schwarze Balalaika
6 Erstes Morgenrot
7 Grau zieht der Nebel
8 Those Were the Days
9 Was ist das Ziel?
10 Klingt Musik am Kaukasus
11 Am großen Strom
12 Schwarze Engel
13 Weißt du noch? (Oltro La Notte)
14 Im sechsten Stock
15 Der Traum vom Fliegen
16 Weisse Akazie (Belaja Akazija)
17 Was sind wir Menschen doch für Leute
18 Der große Clown
19 Mein Kind, schlaf ein
20 La Taiga
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