Songtexte Federkleid - Faun
Über
die
Heide,
im
ersten
morgendlichen
Schein,
ziehen
die
Vögel,
Wo
mögen
sie
wohl
morgen
sein.
Ich
folge
dem
Rauschen,
der
Schwingenden
des
stillen
Moor
Uralte
Lieder
dringen
aus
den
Nebeln
vor.
Komm
und
fliege
mit
uns
fort.
Lass
dem
Wind
dich
tragen,
weit
fort
von
diesem
Ort!
Komm
und
flieg
so
hoch
du
kannst.
Lass
uns
die
Himmel
jagen
im
Tanz!
Nebel
wie
Seide,
streifen
meine
Haut
so
kühl,
Weiter
und
weiter,
wo
find
ich
meiner
Sehnsucht
Ziel.
Ich
schließe
die
Augen
und
mir
sprießt
ein
Federkleid.
Schon
spür
ich
den
Wind
und
mache
meine
Flügel
weit.
Komm
und
fliege
mit
uns
fort.
Lass
dem
Wind
dich
tragen,
weit
fort
von
diesem
Ort!
Komm
und
flieg
so
hoch
du
kannst.
Lass
uns
die
Himmel
jagen
im
Tanz!
Die
Himmel
in
dir,
wie
kann
ich
sie
wissen,
kann
sie
sehn.
Wir
tanzen
im
Fluge,
wie
Sterne,
die
ihrer
Wege
zieh'n.
Komm
und
fliege
mit
uns
fort.
Lass
dem
Wind
dich
tragen,
weit
fort
von
diesem
Ort!
Komm
und
flieg
so
hoch
du
kannst.
Lass
uns
die
Himmel
jagen
im
Tanz!
1 Fire
2 Feuer
3 Iduna (Live)
4 An die Geliebte
5 Odin (Live)
6 Sigurdlied
7 Von den Elben
8 Egil Saga
9 Alba II
10 Diese kalte Nacht
11 Federkleid
12 Buntes Volk
13 Tanz mit mir
14 Sonnenreigen (Lughnasad)
15 Hymn To Pan
16 Rabenballade
17 Walpurgisnacht
18 Wind & Geige XV
19 Hörst du die Trommeln
20 Hymne der Nacht (Live)
21 Rosmarin XV
22 Tinta (Live)
23 Wenn wir uns Wiedersehen
24 Mac Beth
25 Blaue Stunde (Live)
26 Andro II
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