Songtexte
Die
Nacht
ist
kalt
Der
Morgen
fern
Der
König
fällt
im
Feuerlärm
Sie
wollen
immer
mehr
Das
stört
mich
schon
sehr
Sie
lassen
mir
keine
Luft
zum
Leben
Ich
kann
nicht
immer
Alles
geben
Keine
Kraft
mehr
zum
Wehren
Keine
Mut
zum
Aufbegehren
Die
Träume
sind
schon
lange
vorbei
Es
bleibt
mir
nur
ein
stummer
Schrei
Die
Nacht
ist
kalt
Der
Morgen
fern
Der
König
fällt
im
Feuerlärm
Die
Nacht
ist
kalt
Der
Morgen
fern
Der
König
fällt
im
Feuerlärm
Es
ist
kein
Land
in
Sicht
Die
Hoffnung,
die
zerbricht
Ich
krieg
die
Augen
nimmer
auf
Bin
müde,
ganz
schlecht
drauf
Die
Wahrheit
wird
betäubt
Die
Moral
zerfällt
Meine
Energie,
die
ist
schon
weg
Ich
steck
so
tief
im
kalten
Dreck
Die
Nacht
ist
kalt
Der
Morgen
fern
Der
König
fällt
im
Feuerlärm
Die
Nacht
ist
kalt
Der
Morgen
fern
Der
König
fällt
im
Feuerlärm
1 Ouverture
2 Ida
3 Das Dorf
4 Anders
5 Hunger
6 Die Gelehrten
7 Die Erkenntnis
8 Die Jagd
9 Der Kerker
10 Der Prozess
11 Angst
12 Lichterloh
13 Finale
14 Der König
15 Recht ist Recht
16 Stock und Stein
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