Songtexte Der Soldat und sein Tagebuch - Kastelruther Spatzen
Nur
durch
Zufall
hat
sie
es
versteckt
gefunden
Das
alte
Buch
mit
ledernem
Verschluss
Und
sie
wusste,
ohne
nur
darin
zu
lesen
Dass
es
die
Schrift
von
ihrem
Großpapa
sein
muss
Die
schwarze
Tinte
auf
den
längst
vergilbten
Seiten
Erzählt
von
einem
Krieg
vor
langer
Zeit
Und
es
kommt
ihr
vor,
als
gilt
seine
Geschichte
So
wie
er
sie
erzählte,
auch
noch
heut
Er
wünscht
sich
Frieden
für
die
Erde
Und
dass
kein
Kind
mehr
weinen
muss
Dass
die
Menschen
sich
umarmen
Und
er
fällt,
der
letzte
Schuss
Wir
haben
alle
nur
ein
Leben
Sind
hier
kurz
nur
zu
Besuch
Ein
Wunsch,
viel
mehr
als
ein
Vermächtnis
Schrieb
der
Soldat
in
sein
Tagebuch
Was
sie
liest,
das
ist
für
sie
kaum
zu
ertragen
Wie
viel
an
Elend
hält
ein
Mensch
nur
aus?
Und
warum
lernen,
nach
so
viel
Leid
und
Tränen
Dann
auch
am
Ende
nur
die
Wenigsten
daraus?
Sie
schließt
jedes
Wort
ganz
fest
in
ihrem
Herz
ein
Denn
ihren
Großpapa,
den
hat
sie
nie
gekannt
Weil
er
von
der
Front
im
Einsatz
für
die
Heimat
Nie
mehr
zurück
den
Weg
nach
Hause
fand
Er
wünscht
sich
Frieden
für
die
Erde
Und
dass
kein
Kind
mehr
weinen
muss
Dass
die
Menschen
sich
umarmen
Und
er
fällt,
der
letzte
Schuss
Wir
haben
alle
nur
ein
Leben
Sind
hier
kurz
nur
zu
Besuch
Ein
Wunsch,
viel
mehr
als
ein
Vermächtnis
Schrieb
der
Soldat
in
sein
Tagebuch
Ein
Wunsch,
viel
mehr
als
ein
Vermächtnis
Schrieb
der
Soldat
in
sein
Tagebuch
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