Songtexte
Im
Fernsehen
fängt
das
weiße
Rauschen
an
Schon
bald
nach
Mitternacht
Ich
wart'
schon
stundenlang
Dein
Glas,
dein
Teller
steh'n
unberührt
dort
Nicht
mal
ein
Anruf,
du
bleibst
einfach
fort
Und
wieder
frag
ich
mich
selber
was
mich
hält
bei
dir
Wenn
ich
dich
brauche
bist
du
niemals
hier
Du
bist
nur
zärtlich
wenn
du
etwas
willst.
Und
manchmal
glaub
ich
das
du
gar
nichts
fühlst
Streck
ich
im
Dunkeln
die
Hand
aus
um
dich
zu
berühren
Drehst
du
dich
einfach
um
Du
kannst
so
kalt
sein.
dass
in
mir
die
Träume
erfrieren
Ich
sag
mir
oft,
so
kann
es
nicht
mehr
weitergeh'n
Wenn
ich
allein
bin
such'
ich
Fluchtwege
Ich
möchte
fort
doch
alle
Tür'n
sind
zu
Nur
noch
ein
einziger
Mensch
kann
mir
helfen
Und
das
bist
du
Wenn
ich
allein
bin
such'
ich
Fluchtwege
Doch
ohne
dich
ist
mir
das
Leben
versperrt
Ich
wollt'
ich
könnt'
meine
Fesseln
zerreißen
Es
geht
nicht
mehr
Weil
ich
dir,
nur
dir
gehör'
Ich
sah
mir
heut'
die
alten
Fotos
an
Wir
hatten
alles
was
man
sich
einander
geben
kann
Und
weinend
hab
ich
mich
dann
gefragt:
Was
dich
denn
bloß
so
verändert
hat
Deine
Gefühle
für
mich
sind
im
Alltag
gestorben
Doch
die
Hoffnung
in
mir
klammert
sich
noch
fest
an
dir
Wenn
ich
allein
bin
such'
ich
Fluchtwege
Doch
ohne
dich
ist
mir
das
Leben
versperrt
Ich
wollt'
ich
könnt
meine
Fesseln
zerreißen
Es
geht
nicht
mehr
Wenn
ich
allein
bin
such'
ich
Fluchtwege
Ich
möchte
fort
doch
alle
Tür'n
sind
zu
Nur
noch
ein
einziger
Mensch
kann
mir
helfen
Und
das
bist
du
Wenn
ich
allein
bin
such'
ich
Fluchtwege
Doch
ohne
dich
ist
mir
das
Leben
versperrt
Ich
wollt
ich
könnt
meine
Fesseln
zerreißen
1 Dieter Thomas Heck über: Ich bereue keinen Augenblick
2 Dieter Thomas Heck über: Wann siehst du mich schon weinen?
3 Dieter Thomas Heck über: Was hat sie, das ich nicht habe
4 Dieter Thomas Heck über: Abschied ist ein bisschen wie Sterben
5 Dieter Thomas Heck über: Stark sein
6 Dieter Thomas Heck über: Ein Indiojunge aus Peru
7 Dieter Thomas Heck über: Der Stern von Mykonos
8 Dieter Thomas Heck über: Wunder gibt es immer wieder
9 Stark sein
10 Dieter Thomas Heck über: Mensch, sag doch einfach "Na und!"
11 Dieter Thomas Heck über: Mann bist du schön
12 Dieter Thomas Heck über: Fluchtwege
13 Dieter Thomas Heck über: Ich bin ein Berliner Kind
14 Dieter Thomas Heck über: Dann heirat doch dein Büro
15 Dieter Thomas Heck über: Katja Ebstein
16 Dann heirat' doch dein Büro
17 Ich bin ein Berliner Kind
18 Ein Indiojunge aus Peru
19 Fluchtwege
20 Der Stern von Mykonos
21 Abschied ist ein bisschen wie sterben
22 Mensch, sag doch einfach "Na und"
23 Ich bereue keinen Augenblick
24 Mann bist du schön
25 Wunder gibt es immer wieder
26 Theater
27 Was hat sie, das ich nicht habe
28 Wann siehst du mich schon weinen
29 Dieter Thomas Heck über: Theater
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