Songtexte
Hör
mir
zu,
gestern
war
es
kalt
Aber
heute
nicht
mehr
Wenn
ich
in
deinen
Armen
lieg,
fällt
es
mir
gar
nicht
so
schwer
Auch
mal
zu
zeigen
wie
ich
fühl
und
wer
ich
so
bin
Ich
weiß,
du
kennst
das
Wenn
du
willst
kannst
du
die
Welt
verändern
Ich
glaube,
ich
will
zusammen
mit
dir
kentern
Ich
will
wissen,
was
du
grad
denkst,
man
Wenn
du
einfach
so
daliegst
und
in
meine
Augen
schaust
Stell
ich
mir
so
viele
Fragen,
wie
du
sowas
wie
mich
brauchst
Über
all
diese
Jahre
wurd
mein
Kopf
mir
zu
laut
Aber
du
machtest
ihn
leiser
Ich
lieb,
wie
du
tanzt,
ich
lieb,
wenn
du
lachst
Du
schenkst
meinem
Tag
ein
bisschen
Sonne,
auch
bei
Nacht
Ich
halt
dich
wenn
du
fällst,
du
bist
das
Beste
an
dir
selbst
Gib
mir
deine
Hand
und
ich
zeig
dir
meine
Welt
Du
machst
deine
Augen
auf
und
ich
fang
an
zu
fliegen
Du
hast
mir
gezeigt
wie's
sich
anfühlt
sich
zu
lieben
Ich
sag
das
hier
und
nicht
in
tausend
Liebesbriefen
Du
bist
das
Hoch
zu
meinen
Tiefen
Gestern
war
ich
kalt,
doch
heute
nicht,
denn
du
bist
da
Mit
dir
vergesse
ich
Zeit
und
Raum,
du
liegst
in
meinem
Arm
Was
würd
ich
nur
dafür
geben,
dass
es
bleibt,
nicht
wie
es
war
In
mein'n
Augen
alles
blurry,
doch
mit
dir
da
seh
ich
klar
Gestern
war
ich
kalt,
gestern
war
ich
kalt
(So
kalt,
so
kalt,
so
kalt)
Gestern
war
ich
kalt,
gestern
war
ich
kalt
(So
kalt,
so
kalt,
so
kalt)
Aber
heute
nicht
mehr,
nicht
mehr,
nicht
mehr
Aber
heute
nicht
mehr,
nicht
mehr,
nicht
mehr
Hör
mir
zu,
gestern
war
ich
kalt
Aber
heute
nicht
mehr
Nein,
heute
nicht
mehr
Heute
nicht
mehr,
heute
nicht
mehr
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