Songtexte Heile Welt Kriege - Pohlmann.
Weil
da
keine
Kriege
sind,
die
unser
Leben
gefährden
Gewinnen
jene
an
Bedeutung,
die
wir
in
uns
verbergen
Die
Kriege
einer
heilen
Welt,
die,
weil
sie
alles
hat,
Sich
bizarrsten
Gegnern
stellt
- Ich
kämpf
mich
durch
die
Stadt.
Ein
Pfau
hat
tausend
Augen
und
ist
vor
Stolz
blind.
Sie
ist
allerbester
Laune,
wenn
sie
sich
gut
aussehend
findet
Sie
müht
sich
ab
vor
dem
Spiegel
mit
dem
heißen
Föhn
Und
weil
sie
sich
nicht
leiden
kann,
trinkt
sie
sich
heute
schön.
Heile
Welt
Kriege
Heile
Welt
Kriege
Götter
gebt
das
ich
siege
Heile
Welt
Kriege
Hast
du
was
du
brauchst,
brauchst
du
was
du
hast
Wunschlos
glücklich
oder
doch
was
verpasst
Wissen
ist
Macht,
aber
Macht
nicht
wissend
Glück
auf
die
Schlacht
- was
hast
du
den
gedacht?
Wir
fehlen
in
der
Wahrheit
über
uns
- über
uns
So
treiben
wir
dahin
mit
Verstand
und
ohne
Sinn
Oh,
wo
bist
du?
Ich
kann
dich
nicht
hör'n
- dich
nicht
hör'n
Meine
Tränen
fallen
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