Taichi - Zweifel Songtexte

Songtexte Zweifel - Taichi




Der Atem ist schwer, fühl mich ständig auf der Jagd, als ob ich Artemis wär.
Es ist hart aber fair heißt es über das Leben.
Bin es leid mit dir drüber zu reden.
Von Gefühlen geknebelt, die ich einfach nicht benennen kann.
Weiß nur, dass sie jede meiner Antrengungen bremsen mann.
Fühl mich, wie am Ende angekomm, bevor ich los gegangen bin.
Weiß ne Menge, doch weiß auch genau, nein so kann ich nicht handeln.
Kein Handschlag, kein Schritt mehr, kriege kaum Luft.
Spür die Angst, denn es ist anders als nur Kriesen und Frust.
Das ist Angst, dass ich bald keine Angst mehr empfinde.
Angst, dass ich gar nicht meh suchen will, was ich eigentlich finden kann.
Sag mir woher kommen die Zweifel in meinem Kopf und, warum zerreißen sie meinen Mut und meine Hoffnung?
Sag mir wie ich meinen Traum beschützen kann, vor den Zweifeln in meinem Herz, denn ich glaube nicht daran.
Sag mir woher kommen die Zweifel in meinem Kopf und, warum zerreißen sie meinen Mut und meine Hoffnung?
Sag mir wie ich meinen Traum beschützen kann, vor den Zweifeln in meinem Herz, denn ich glaube nicht daran.
Jeder Herzschlag ist schwer, sehe langsam den Sinn nicht mehr, mich zu wehren.
Lass den Gedanken zu, lass ihn einfach nagen.
Kann nicht weiter auf dem Weg und diesen Zweifel tragen.
Du wirst es nicht einfach haben, heißt es.
Fick dich deine sogenannte Weisheit ist nur Scheiße.
Weiß novht weiter.
Keinen Schritt weiter.
Alles was ich hab und was mir bleibt, sind Zweifel.
Ist der Sinn des Lebens, Träume aufzugeben?
Und sind Träume nur zum träumen da im Lauf des Lebens?
Sag, ist es dad Ziel, dass man das Ziel niemals erreicht und verliert, jeden Krieg mit den eigenen Zweifeln?
Sag mir woher kommen die Zweifel in meinem Kopf und, warum zerreißen sie meinen Mut und meine Hoffnung?
Sag mir wie ich meinen Traum beschützen kann, vor den Zweifeln in meinem Herz, denn ich glaube nicht daran.
Sag mir woher kommen die Zweifel in meinem Kopf und, warum zerreißen sie meinen Mut und meine Hoffnung?
Sag mir wie ich meinen Traum beschützen kann, vor den Zweifeln in meinem Herz, denn ich glaube nicht daran.
Die Augenlieder schwer.
Glaub mir, Hoffnung kannst du diesen beiden Augen nie erklären.
Sie haben gesehen, dass es keine Liebe gibt, auf den ersten Blick.
Gesehen, dass was an Hoffnung bleibt, der Zweifel bricht, zweiter Blick .
Gesehen, wie das Glück nicht mehr glücklich macht, und die Gerrechtigkeit keine rücksicht hat.
Gesehen, wie freie Gedanken an ihre Grenzen stoßen.
Und gesehen, wie gute Menschen plötzlich tot sind.
Diese Augen haben gesehen, was sie nie sehe sollten und die Beine rührten sich nicht als sie gehen wollten.
Dieses Leben foltert, denn och weiß es nicht, ob es jemals einen Moment ohne die Zweifel gibt.
Sag mir woher kommen die Zweifel in meinem Kopf und, warum zerreißen sie meinen Mut und meine Hoffnung?
Sag mir wie ich meinen Traum beschützen kann, vor den Zweifeln in meinem Herz, denn ich glaube nicht daran.
Sag mir woher kommen die Zweifel in meinem Kopf und, warum zerreißen sie meinen Mut und meine Hoffnung?
Sag mir wie ich meinen Traum beschützen kann, vor den Zweifeln in meinem Herz, denn ich glaube nicht daran.
Verdammt.




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