Songtexte
Dunkelheit
umfängt
mein
ganzes
Sein
Wie
lange
weiß
ich
nicht!
Mein
Gefühl
für
Zeit
und
Raum
Büßte
ich
vor
einer
Ewigkeit
ein
Gefühlos,
blind,
kann
nicht
mal
schreien!
Hör
nicht
das
geringste
Geräusch
- meine
Ohren
taub
wie
Holz!
Wie
lange
kann
man
hier
allein
sein?
Weiß
nicht
mehr
wie
ich
hierher
kam!
Es
ist
was
Schreckliches
passiert,
mein
Körper
ausradiert!
Sekunden
wachsen
zur
Unendlichkeit
an
Und
es
schlägt,
und
es
schlägt!
Es
schlägt
ohne
Erbarmen
Läßt
es
zu,
das
meine
Zeit
still
steht
Und
nie
vergeht!
Und
ich
falle
und
ich
falle...
Da
ist
niemand,
der
mich
hält!
Manchmal
kann
ich
unweit
jemand
spüren
Ich
stelle
mir
vor,
das
wärest
Du
und
Du
hieltest
meine
Hand
-
Ein
Hauch
von
Wärme
würde
ich
berühren...
Ich
habe
Angst
vor
Ewigkeit!
In
einem
lichten
Kurzzustand
hab
ich
Maschinen
erkannt
Ihr
Werk
zu
verrichten
zu
verlängern
dieses
Leid!
Ich
will
dem
Zeitloch
hier
entgehen!
Oh
bitte,
wenn
mich
jemand
hört,
mein
Bewusstsein
noch
erspürt
Macht
dem
ein
Ende
- will
in
Frieden
gehen!
Und
es
schlägt,
und
es
schlägt!
Es
schlägt
ohne
Erbarmen
Läßt
es
zu,
das
meine
Zeit
still
steht
Und
nie
vergeht!
Und
ich
falle
und
ich
falle...
Da
ist
niemand,
der
mich
hält!
1 Tief
2 Phantasie
3 Wieder allein
4 Das 2weite Ich
5 Koma
6 Flucht '06
7 Ein Lächeln lang
8 Irrlicht
9 Das Tier
10 Wolfsherz '06
11 In unserer Mitte '06
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