Lyrics
Stand
ich
einst
auf
einem
lechtem
Fels
Dessen
Fuß
vom
Meer
umtost
Härte
mind,
vom
Sturm
umgriffen
Suchte
Frieden,
Freiheit,
Trost
Und
ein
Schrei
löste
sich
dann
Aus
meiner
Kehle,
stürmte
himmelan
Stieß
ein
brennendes
Gestirn
Suchte
seinen
Weg
vorbei
An
noch
nicht
entdeckten
Welten
Hin
zum
ewigen
Eis
So
ein
Schrei
kann
viel
erreichen
Herzen
reißen,
Steine
weichen
Kann
die
Grenzen
überfliegen
Und
kann
jede
Furcht
besiegen
Fast
verhallt,
ein
leises
Flüstern
nur
Kam
der
Schrei
dann
schließlich
an
In
dem
fernen,
kalten,
stillen
Land
Bei
dem
alten
weisen
Mann
Und
er
lauschte
meinem
Schrei
Lächelte
und
dachte
bei
sich
"Nein,
es
ist
noch
nicht
zu
spät
Denn
ich
höre,
dass
du
lebst
Wenn
du
schreist
wie
neugeboren
Ist
noch
lange
nichts
verloren"
So
ein
Schrei
kann
viel
erreichen
Herzen
reißen,
Steine
weichen
Kann
die
Grenzen
überfliegen
Und
kann
jede
Furcht
besiegen
Halb
im
Traum,
halb
erwacht
Sah
ich,
wo
ich
schrie,
wo
ich
stand
Auf
dem
Boulevard
des
Lebens
Auf
der
Gosse
hohem
Rand
Umringt
von
tausend
Ohren
Deren
Ohren
sich
mir
zugewandt
Und
sie
hörten
meinen
Schrei
Schrien
auch
und
dachten
sich
dabei
"Nein,
es
ist
noch
nie
zu
spät
Wenn
wir
nur
die
Angst
zerstören
Wenn
wir
schreien
aus
tausend
Kehlen
Muss
uns
sicher
jemand
hören"
So
ein
Schrei
kann
viel
erreichen
Herzen
reißen,
Steine
weichen
Kann
die
Grenzen
überfliegen
Und
kann
jede
Furcht
besiegen
Denn
so
ein
Schrei
kann
viel
erreichen
Herzen
reißen,
Steine
weichen
Kann
die
Grenzen
überfliegen
Und
kann
jede
Furcht
besiegen
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