Lyrics Labyrinth - Vera Lux
Ohne
Ziel
und
ohne
Sinn,
Gab
ich
mich
meinen
Zwängen
hin.
Die
mich
in
kalte
Zellen
sperrten,
Und
meine
Zweifel
stetig
nährten.
Verloren
in
tausenden
Gedanken,
Wiesen
sie
mich
in
meine
Schranken.
Versuchte
schon
so
oft
zu
fliehen,
Doch
kann
mich
ihnen
nicht
entziehen.
Hab
ein
Labyrinth
in
meinem
Kopf,
Hör
mein
Herz
wie
schnell
es
klopft.
Immer
weiter
muss
ich
gehen,
Das
Ende
ist
nicht
abzusehen.
Kein
Weg
führt
mehr
aus
ihm
heraus,
Die
Lichter
gehen
langsam
aus.
Hab
mich
in
mir
selbst
verloren,
In
der
Schwärze
neu
geboren.
Seitdem
bin
ich
nun
hier
gefangen,
Liebe
und
Hass
von
mir
gegangen.
Der
Irrgarten
mein
trautes
Heim,
Verdammt
dort
ganz
allein
zu
sein.
Ohne
Rast
zieh
ich
umher,
Das
Herz
ist
mir
schon
lang
zu
schwer.
Die
Einsamkeit
mein
bester
Freund,
Die
mit
mir
jeden
Schritt
bereut.
Hab
ein
Labyrinth
in
meinem
Kopf,
Hör
mein
Herz
wie
schnell
es
klopft.
Immer
weiter
muss
ich
gehen,
Das
Ende
ist
nicht
abzusehen.
Kein
Weg
führt
mehr
aus
ihm
heraus,
Die
Lichter
gehen
langsam
aus.
Hab
mich
in
mir
selbst
verloren,
In
der
Schwärze
neu
geboren.
Kein
Weg
führt
mehr
aus
ihm
hinaus,
Die
Lichter
gehen
langsam
aus.
Ich
finde
keinen
Weg
hinaus,
Meine
Lichter
brennen
aus!
Hab
ein
Labyrinth
in
meinem
Kopf,
Hör
mein
Herz
wie
schnell
es
klopft.
Immer
weiter
muss
ich
gehen,
Das
Ende
ist
nicht
abzusehen.
Kein
Weg
führt
mehr
aus
ihm
heraus,
Die
Lichter
gehen
langsam
aus.
Hab
mich
in
mir
selbst
verloren,
In
der
Schwärze
neu
geboren.
1 Aus dem Nichts
2 Meine Ketten
3 Rattenfänger
4 Labyrinth
5 Krieger
6 Vampir
7 Flammenmeer
8 Bis aufs Blut
9 Eiszeit
10 Sturm
11 Aus der Asche
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