Lyrics




Es gibt nichts mehr das du liebst
Kein Gefühl mehr das du fühlst
Da war früher mal viel mehr
Das ist lange her
Party, Musik, Alkohol
Gute Bekannte, fühlst dich wohl
Willst nicht zu spät zu Hause sein
Bist draußen ganz allein
Die dunkle Nacht ist bitterkalt
Die Abkürzung durch den Wald
Willst jetzt des Träumers Wärme spüren
Und seine Hand dich führen
Die Schritte in der Dunkelheit
Bis zur Straße ist es noch weit
Du schreist und niemand kann dich hören
Und du kannst dich nicht wehren
Erinnerst dich voll Qual zurück
Ein dichter Nebel trübt den Blick
Wie dir in jener schwarzen Nacht
Die Seele umgebracht
Tief, tief
Es hat gebrannt im Bauch
Tief, tief
Und tief im Herzen auch
Tief, tief
Wie dir in jener schwarzen Nacht
Tief, tief
Die Seele umgebracht
Kannst nicht mehr lachen, dich nicht freuen
Bist niemals einsam doch allein
Kein Mann der dich seither berührt
Geschweige denn verführt
Du suchst die Stille dort in dir
Hörst du Geräusche, hörst das Tier
Die Erinnerung als Hand
Die kalt dein Herz umkrallt
Dein Kopf schlägt donnernd aufm Asphalt
Deine Hände suchen Halt
Und er ist über dir und stöhnt
Hörst wie er dich verhöhnt
Du wehrst dich panisch, schlägst nach ihm
Er ist so stark, hat keinen Sinn
Es tut so weh und es zerbricht dich innerlich
Erinnerst dich voll Qual zurück
Ein dichter Nebel trübt den Blick
Wie dir in jener schwarzen Nacht
Die Seele umgebracht
Tief, tief
Es hat gebrannt im Bauch
Tief, tief
Und tief im Herzen auch
Tief, tief
Wie dir in jener schwarzen Nacht
Tief, tief
Die Seele umgebracht
Tief, tief
Es hat gebrannt im Bauch
Tief, tief
Und tief im Herzen auch
Tief, tief
Wie dir in jener schwarzen Nacht
Tief
Die Seele umgebracht



Writer(s): Thomas Andy Lindner, Martin Duckstein Copyright: F A M E Recordings Publishing Gmbh



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