paroles de chanson
Hätten
wir
nur
Welt
genug
und
auch
Zeit
Es
wäre
sich
so
zu
zieren,
meine
Dame
Keine
Schande.
Wir
könnten
sitzen
und
überlegen
Was
geschehen
soll,
wie
wir
ruhig
und
angemessen
Unseren
lieben
langen
Liebestag
vertun
Du,
zum
Beispiel,
könntest
am
Ufer
des
Ganges
Rubine
sammeln,
während
ich
am
Ufer
des
Humber
Holde
Minnelieder
klage.
Ich
könnte
um
dich
werben
Bis
kurz
vor
Einsetzen
der
Sintflut,
während
du
Sofern
es
dir
beliebt,
dich
konsequent
bis
zum
Tag
Sankt
Nimmerlein
zieren
wirst.
Meine
doch
so
natürliche
Liebe
würde
wachsen,
größer
als
Königreiche
Wenngleich
doch
deutlich
langsamer.
Nun,
hundert
Jahre
Würde
ich
verwenden
zum
Lobe
deiner
Augen
Einzig
um
ausgiebig
deine
Stirn
zu
betrachten
Zweihundert
Jahre,
je
hundert
für
jede
Brust
Doch
dreißigtausend
für
den
schönen
Rest
Ein
Zeitalter
mindestens
für
jedes
Körperteil
Und
das
letzte
Zeitalter
ganz
für
dein
Herz
Denn,
meine
Dame,
nichts
geringeres
verdienest
du
Noch
würde
ich
mich
je
auf
niederes
Niveau
begeben
Doch
in
meinem
Rücken
grollend,
immerzu
Vernehme
ich
das
Nahen
des
geflügelten
Streitwagens
Der
Zeit.
Und
was
uns
in
seiner
tiefen
Spur
erwartet
Sind
Wüsten
endlos
finstrer
Ewigkeiten
Mit
deiner
Schönheit
ist
es
dann
vorbei,
und
deine
Marmorgruft
wird
von
meinem
Lied
sicher
nicht
Widerhallen.
Es
erfreut
sich
dann
einzig
das
Gewürm
Deiner
lang
bewahrten
Jungfräulichkeit
Deine
spröde
Sittsamkeit
zerfällt
zu
Staub
Und
zu
Asche
wird
mir
meine
Lust.
Das
Grab
ist
sehr
wohl
Ein
schönes,
abgeschiedenes
Plätzchen,
indes,
für
zarte
Umarmungen
fallen
mir
weit
bessere
ein
Und
eben
darum,
während
die
Farbe
der
Jugend
Noch
wie
Morgentau
auf
deiner
Haut
sich
zeigt
Und
deine
willige
Seele
mit
jeder
Pore
Sich
nach
dem
brennenden
Momente
verzehrt
Laß
uns
eilen,
solange
es
noch
geht;
laß
uns
jetzt
Hier
und
heute,
wie
verliebte
Raubvögel,
die
Zeit
Die
uns
gegeben
ist,
in
einem
Stück
verschlingen
Und
nicht
nach
und
nach
erlahmen
durch
ermüdendes
Zerkauen;
laß
uns
unsere
ganze
Kraft,
all
unseren
Liebreiz
auf
eine
einzige
Karte
setzen
und
mit
roher
Gewalt
unsere
Lust
durch
die
Eisengitter
des
Lebens
Zwängen.
Und
so
wollen
wir
den
Lauf
der
Zeit,
so
wir
ihn
Nie
zum
Stillstand
zwingen,
auf
unsere
Art
zum
Springen
Bringen
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