Текст песни




Ich bin wach und das schon seit Tagen
Ich will mit dir alles nur, nur nicht schlafen
Denn ich, ich warte auf den Sturm
Und auf den Straßen braut sich was zusammen
Man schweigt, das heißt, alles geht vorbei
Wenn du nur stehen bleibst
Und ich warte auf den Sturm
Ich will, dass nichts so bleibt, wie es war
So seicht und so zahm
Ich will auf unseren Trümmern gehen
Denn ich hab keine Angst mehr und ich hab keine Lust
Ich fahr so schnell ich kann und spür die Spannung in der Luft
Ich nehm die Hände weg vom Steuer und halt den Atem an
Damit der Sturm mich tragen kann
Zeit ist am schönsten, wenn alles zu spät ist
Und Schweigen am größten, wenn alles erzählt ist
Und wir, wir warten auf den Sturm
Vieles war gut gesagt, aber gelogen
Und das, was nicht brechen kann, das wird verbogen
Und ich, ich warte auf den Sturm
Ich will, dass nichts so bleibt, wie es war
So seicht und so zahm
Ich will auf unseren Trümmern gehen
Denn ich hab keine Angst mehr und ich hab keine Lust
Ich fahr so schnell ich kann und spür die Spannung in der Luft
Ich nehm die Hände weg vom Steuer und halt den Atem an
Damit der Sturm mich tragen kann
Und ich habe keine Angst
Weil ich nun nichts mehr tun kann
Ich geb die Kontrolle auf
Lass zurück, was ich nicht brauch
Und mein Sturm fegt übers Land
Denn ich hab keine Angst mehr und ich hab keine Lust
Ich fahr so schnell ich kann und spür die Spannung in der Luft
Ich nehm die Hände weg vom Steuer und halt den Atem an
Damit der Sturm mich tragen kann



Авторы: Benjamin Bistram, Elias Hadjeus Copyright: Sony/atv Music Publishing Allegro (germany) I



Внимание! Не стесняйтесь оставлять отзывы.
Загрузка
Загрузка