Текст песни
Ich
bin
wach
und
das
schon
seit
Tagen
Ich
will
mit
dir
alles
nur,
nur
nicht
schlafen
Denn
ich,
ich
warte
auf
den
Sturm
Und
auf
den
Straßen
braut
sich
was
zusammen
Man
schweigt,
das
heißt,
alles
geht
vorbei
Wenn
du
nur
stehen
bleibst
Und
ich
warte
auf
den
Sturm
Ich
will,
dass
nichts
so
bleibt,
wie
es
war
So
seicht
und
so
zahm
Ich
will
auf
unseren
Trümmern
gehen
Denn
ich
hab
keine
Angst
mehr
und
ich
hab
keine
Lust
Ich
fahr
so
schnell
ich
kann
und
spür
die
Spannung
in
der
Luft
Ich
nehm
die
Hände
weg
vom
Steuer
und
halt
den
Atem
an
Damit
der
Sturm
mich
tragen
kann
Zeit
ist
am
schönsten,
wenn
alles
zu
spät
ist
Und
Schweigen
am
größten,
wenn
alles
erzählt
ist
Und
wir,
wir
warten
auf
den
Sturm
Vieles
war
gut
gesagt,
aber
gelogen
Und
das,
was
nicht
brechen
kann,
das
wird
verbogen
Und
ich,
ich
warte
auf
den
Sturm
Ich
will,
dass
nichts
so
bleibt,
wie
es
war
So
seicht
und
so
zahm
Ich
will
auf
unseren
Trümmern
gehen
Denn
ich
hab
keine
Angst
mehr
und
ich
hab
keine
Lust
Ich
fahr
so
schnell
ich
kann
und
spür
die
Spannung
in
der
Luft
Ich
nehm
die
Hände
weg
vom
Steuer
und
halt
den
Atem
an
Damit
der
Sturm
mich
tragen
kann
Und
ich
habe
keine
Angst
Weil
ich
nun
nichts
mehr
tun
kann
Ich
geb
die
Kontrolle
auf
Lass
zurück,
was
ich
nicht
brauch
Und
mein
Sturm
fegt
übers
Land
Denn
ich
hab
keine
Angst
mehr
und
ich
hab
keine
Lust
Ich
fahr
so
schnell
ich
kann
und
spür
die
Spannung
in
der
Luft
Ich
nehm
die
Hände
weg
vom
Steuer
und
halt
den
Atem
an
Damit
der
Sturm
mich
tragen
kann
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