Текст песни Wer hat Angst - Hämatom
In
ein
großes,
stilles
Haus,
Gehen
brave
Leute
ein
und
aus.
Dort
bin
ich
der
schwarze
Mann,
Dem
keiner
was
zuleide
tun
kann.
Am
Kreuz
hängt
der,
dem
ich
diene,
Fordert
Keuschheit,
Güte,
Reinheit,
Sühne.
Obwohl
ich
meine
Schäfchen
liebe,
Such
auch
ich
die
Befriedigung
meiner
Triebe.
Auserwählt
durch
Gottes
Gnaden,
Such
ich
mir
einen
Knaben.
Ich
werde
ihn
in
die
Knie
zwingen,
Bis
meine
Glocken
laut
erklingen.
Lauf,
sonst
bist
du
dran.
Wer
hat
Angst
vorm
schwarzen
Mann?
Niemand
hätte
das
gedacht,
Was
der
Vater
mit
dem
Kindlein
alles
macht.
Sündige
nicht
– so
steht′s
geschrieben.
Ich
soll
nur
den
Heiligen
Vater
lieben.
Doch
lieb
ich
nun
mal
die
Söhne
mehr,
Und
ihr
Spiel
mit
meinem
Liebesspeer.
Wo
willst
du
hin,
du
arme
Welt?
Lässt
mich
gewähren,
wie
es
mir
gefällt.
Denn
mein
ist
das
Reich
der
Herrlichkeit,
Ungestraft
in
Ewigkeit.
Amen.
(Dank
an
Peter
Konrad
für
den
Text)
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