Текст песни
Oben
auf
den
Türmen,
wo
die
Tauben
sind
Spürt
man
von
den
Stürmen
mehr
als
nur
den
Wind
Leise
schwankt
das
ganze
Haus
und
Du
fühlst
beklemmt
Manchmal
ist
uns
diese
Welt
doch
noch
etwas
fremd
Es
sind
die
Zeiten
nicht
zum
Schlafen
da
Weiten
sind
gefährlich
nah
Gib
acht!
Gib
acht!
Gib
acht!
Mancher
klebt
am
Erdreich
Und
kühlt
sich
die
Steiß
Fürchtet
jeden
Schwertstreich
Garnichts
macht
ihn
heiß
Ja
er
möchte
diese
Welt
im
Bonbonpapier
Klopft
ein
Abenteuer
an,
schließt
er
seine
Tür
Es
sind
die
Zeiten
nicht
zum
Schlafen
da
Weiten
sind
gefährlich
nah
Gib
acht!
Gib
acht!
Gib
acht!
Oben
auf
den
Türmen,
wo
die
Tauben
sind
Spürt
man
von
den
Stürmen
mehr
als
nur
den
Wind
Leise
schwankt
das
ganze
Haus
und
Du
fühlst
beklemmt
Manchmal
ist
uns
diese
Welt
doch
noch
etwas
fremd
Es
sind
die
Zeiten
nicht
zum
Schlafen
da
Weiten
sind
gefährlich
nah
Gib
acht!
Gib
acht!
Gib
acht!
Gib
acht!
Gib
acht!
Gib
acht
1 Vorn ist das Licht
2 Von der Liebe ein Lied
3 Mann im Mond
4 Vineta
5 Türen öffnen sich zur Stadt
6 Sommernacht
7 Ikarus
8 Geh Zu Ihr
9 Wenn Ein Mensch Lebt
10 Zeiten und Weiten
11 Langstreckenlauf
12 Lied für Generationen
13 Kinder
14 Steine
15 Scheidung
16 Jodelkuh Lotte
17 Spiel zu zweit
18 Sonntagsfahrer
19 Manchmal im Schlaf
20 Die Sonne kennt ihren Weg
21 Sturmvogel
22 Lebenszeit
23 Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein
24 Untermiete
25 Schlafe ein und fang die Träume (Kolysanka Matki)
26 Reise zum Mittelpunkt der Erde
27 Lachen und schweigen
28 Einsamkeit
29 Auf dem Wege
30 Nie wieder werde ich weinen um dich
31 Melanie
32 Lied für Anja
33 Fern von Zuhaus
34 Weit, so weit
35 Heiß wie Schnee
36 Bis ans Ende der Welt
37 Die ganze Nacht
38 Marathon
39 Kein Paradies
40 Der Außenseiter
41 Wasser und Wein
42 Ausgebrannt
43 Was vom Leben bleibt
44 Im Nebelmeer
45 Schattenreiter
46 He, John
47 Männlichkeit
48 Der Trinker
49 An den Ufern der Nacht
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