Текст песни Sorgenkind - Remix - Taichi
ich
wuerd
gern
sagen
koenn
dieses
leben
lohnt
sich
für
mich
doch
kann
nich
lügen,
fuck
es
ist
die
Depression
die
mich
fickt.
Bin
am
boden,
geknickt,
all
den
Hass
verdräng
ich
mach
innen.
kann
mich
an
nichts
mehr
Freun
& seh
nur
noch
im
Ende
ein
Sinn.
stütz
mit
den
Händen
mein
Kinn.
seh
die
wolken
im
Wind
Seh
was
ich
bin,
vergleich
mich
mit
dem
was
ich
wollte
als
Kind.
Wo
sind
Erfolg
und
Gewinn?
Wo
Perspektive
und
Wege?
Guck,
ich
hab
auser
der
Musik
keine
Ziele
im
Leben
Statt
dessen
Kriesen,
Probleme.
Das
und
dieses
zu
regeln
Dabei
dacht
ich
vor
paar
Jahrn,
fuck,
ich
liebe
das
Leben.
Sitz
jetzt
hier
überlege,
mit
zitternden
Händen
Was
mit
mir
passiert,
hab
Angst,
vor
nem
bitteren
Ende
Langsam
knicken
die
Hände,
mein
Schädel
wird
schwer
Fall
von
über,
fühl
mich
als
wäre
mein
Leben
nix
Wert.
Fühl
mich
lediglich
leer,
müde,
alle
zu
verbraucht
Dabei
hab
ich
mir
als
kleines
Kind
noch
alles
zugetraut
Das
war
alles
nur
ein
Traum,
langsam
wach
ich
auf.
Langsam
wird
mir
klar,
was
ich
hab,
was
ich
will
und
was
ich
brauch.
Ich
hab
hass
im
Bauch,
doch
keine
Kraft
für
den
Hass.
Bin
wütend
auf
meinen
Hass,
weil
ich
seine
Last
nicht
mehr
schaff.
Fühl
mich
matt
und
zermatscht,
meine
Glieder
sind
schwer.
Denn
all
das
Leid
was
ich
seh,
spiegelt
sich
wieder
im
Herz.
Spiegelt
sich
wieder
im
Schmerz,
der
in
meinen
Nerven
sitzt.
Wenn
das
Leben
ist,
will
ich
nicht
wissen,
wie
sterben
ist.
Ich
hatte
Hoffnung,
sah
am
Ende
von
dem
Tunnel
Licht.
Jetzt
ist
alles
grau
und
schwarz,
weil
es
keine
Wunder
gibt!
Und
es
wundert
mich
nicht,
wenn
ich
seh,
was
ich
geworden
bin.
Wenn
ich
mir
vor
Augen
halt,
Tai,
du
warst
ein
Sorgenkind.
2x
Ich
hatte
Träume,
Wünsche,
Ziele
und
den
Glauben
daran.
Dass
ich
mein
Traum
leben
und
daraus
niemals
aufwachen
kann.
Bin
aus
mein
Traum
aufgewacht
und
muss
mir
selbst
eingestehen.
Dass
sich
die
Welt
darum
dreht,
statt
leben,
Geld
einzunehm.
Ich
wollt
ein
Held
sein
und
seh,
in
all
den
leidenden
Menschen.Stecken
gestorbene
Träume
und
gescheiterte
Helden
ich
kann
ihn
leider
nich
helfen,
ich
kann
mir
selbst
nich
mal
helfen
.Dabei
wünsch
ich
mir
nichts
mehr
als
eine
Welt
voller
Helden.
Seh
mich
selber
verwelgen,
meine
Träume
vertrocknen.
Kann
sie
nicht
giesen,
seh
mich
in
der
Wüste
auf
Feuchtigkeit
hoffen.
Fühl
keine
Freude,
kein
Hoffen,
fühl
nur
ehlende
Leere.
Als
wäre
mein
Körper
ne
Hülle
und
es
würd
die
Seele
nicht
geben.
Ich
lebe
mein
Leben,
aber
Leben
ist
anders.
Deshalb
sag
ichs,
wie
ichs
seh,
aus
gegebenen
Anlass.
Weil
sich
jeder
nur
anpasst,
einfügt,
sich
intigriert.
Es
ist
ein
Kampf
Unwichtig
siegt,
und
Wichtig
verliert.Es
ist
nicht
richtig,
doch
mir
bleibt
keine
Kraft
es
zu
ändern.
Guck
die
Probleme
sind
nicht
abhängig
Rassen
und
Ländern.
Es
ist
fast
undenkbar
und
der
Gedanke
erdrückt
mich.
Dass
es
Real,
und
dabei
eigentlich
doch
so
verrückt
ist.
Mein
Kopf
ist
gestütz,
ich
bin
zum
kotzen
unglücklich
Brech
zusammen,
denn
auch
wenn
all
das
in
mein
Kopf
is,
es
nützt
nichts!
Bin
unter
Schock,
es
erdrück
mich
mit
mein
eigenen
Gedankenund
hoff,
dass
es
mir
n
bisschen
hilft,
mein
Leid
in
Rhymes
zu
verpacken!
Ich
hatte
Hoffnung,
sah
am
Ende
von
dem
Tunnel
Licht.
Jetzt
ist
alles
grau
und
schwarz,
weil
es
keine
Wunder
gibt!
Und
es
wundert
mich
nicht,
wenn
ich
seh,
was
ich
geworden
bin.Wenn
ich
mir
vor
Augen
halt,
Tai,
du
warst
ein
Sorgenkind.
4x
1 Intro
2 Seine Zeit
3 Mein Life is ne Bitch
4 Therapie
5 Der wahre G, Pt. 2
6 Mein Mic
7 Siiiack
8 Real Battle Artists
9 On Air
10 Nichts mehr zu sagen
11 Schnell Imbiz
12 1000 Fragen
13 Fuck Uns Ab
14 Sorgenkind - Remix
15 Geben 'N Fick
16 Weg vom Kind zum Mann
17 Outro
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