Текст песни
Es
gibt
nichts
mehr
das
du
liebst
Kein
Gefühl
mehr
das
du
fühlst
Da
war
früher
mal
viel
mehr
Das
ist
lange
her
Party,
Musik,
Alkohol
Gute
Bekannte,
fühlst
dich
wohl
Willst
nicht
zu
spät
zu
Hause
sein
Bist
draußen
ganz
allein
Die
dunkle
Nacht
ist
bitterkalt
Die
Abkürzung
durch
den
Wald
Willst
jetzt
des
Träumers
Wärme
spüren
Und
seine
Hand
dich
führen
Die
Schritte
in
der
Dunkelheit
Bis
zur
Straße
ist
es
noch
weit
Du
schreist
und
niemand
kann
dich
hören
Und
du
kannst
dich
nicht
wehren
Erinnerst
dich
voll
Qual
zurück
Ein
dichter
Nebel
trübt
den
Blick
Wie
dir
in
jener
schwarzen
Nacht
Die
Seele
umgebracht
Tief,
tief
Es
hat
gebrannt
im
Bauch
Tief,
tief
Und
tief
im
Herzen
auch
Tief,
tief
Wie
dir
in
jener
schwarzen
Nacht
Tief,
tief
Die
Seele
umgebracht
Kannst
nicht
mehr
lachen,
dich
nicht
freuen
Bist
niemals
einsam
doch
allein
Kein
Mann
der
dich
seither
berührt
Geschweige
denn
verführt
Du
suchst
die
Stille
dort
in
dir
Hörst
du
Geräusche,
hörst
das
Tier
Die
Erinnerung
als
Hand
Die
kalt
dein
Herz
umkrallt
Dein
Kopf
schlägt
donnernd
aufm
Asphalt
Deine
Hände
suchen
Halt
Und
er
ist
über
dir
und
stöhnt
Hörst
wie
er
dich
verhöhnt
Du
wehrst
dich
panisch,
schlägst
nach
ihm
Er
ist
so
stark,
hat
keinen
Sinn
Es
tut
so
weh
und
es
zerbricht
dich
innerlich
Erinnerst
dich
voll
Qual
zurück
Ein
dichter
Nebel
trübt
den
Blick
Wie
dir
in
jener
schwarzen
Nacht
Die
Seele
umgebracht
Tief,
tief
Es
hat
gebrannt
im
Bauch
Tief,
tief
Und
tief
im
Herzen
auch
Tief,
tief
Wie
dir
in
jener
schwarzen
Nacht
Tief,
tief
Die
Seele
umgebracht
Tief,
tief
Es
hat
gebrannt
im
Bauch
Tief,
tief
Und
tief
im
Herzen
auch
Tief,
tief
Wie
dir
in
jener
schwarzen
Nacht
Tief
Die
Seele
umgebracht
1 Tief
2 Phantasie
3 Wieder allein
4 Das 2weite Ich
5 Koma
6 Flucht '06
7 Ein Lächeln lang
8 Irrlicht
9 Das Tier
10 Wolfsherz '06
11 In unserer Mitte '06
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