Lyrics
Es
gibt
einen
Vogel,
Den
haben
Matrosen
zum
Herrscher
gekrönt
Er
fliegt
um
die
Erde
Vom
Südpol
nach
Norden.
Kein
Ziel
ist
zu
weit
Der
Albatros
kennt
keine
Grenzen
Er
segelt
mit
Würde,
Durchwandert
die
Lüfte,
als
wär'
er
ein
Gott
Er
folgt
ihren
Schiffen
Auf
Hochsee,
durch
Klippen,
berauschend
sein
Flug
Er
sucht
ihren
Weg
durch
die
See
Und
krachen
die
Stürme
mit
rauher
Gewalt
Auf
den
Ozeanen
so
unendlich
weit,
Dann
fliegt
er
mit
Feuer
und
steigt
ungeheuer
Zur
Freiheit
der
Meere
Doch
wenn
er
gefangen
In
armdicken
Schlingen
mit
Tücke
und
List,
Dann
brechen
die
Schwingen
Es
trauert
das
Meer,
das
den
Herrscher
vermißt
Gefangen
sein
heißt
für
ihn
tot
Die
Sklaven
der
Erde,
Verhöhnt
und
geschunden,
sie
teilten
sein
Los,
Wenn
er
lag
gefesselt,
Verblutend
am
Ufer,
gebrochen
sein
Flug
Der
Albatros
war
ihr
Symbol
Doch
ruft
ihn
die
Weite,
die
endlose
Macht,
Dann
stürmt
er
ins
Freie
mit
maßloser
Kraft
Er
schwingt
seine
Flügel,
sprengt
Schlösser
und
Riegel
Der
Fesseln
und
Ketten
Und
türmen
sich
Wände
Und
greifen
ihn
Zwingen
aus
Wolken
wie
Blei
Und
schlagen
ihn
Blitze,
Er
kämpft
mit
den
Schwingen
das
Hindernis
frei
Er
findet
den
Weg
auch
im
Orkan
Und
krachen
die
Stürme
mit
rauher
Gewalt
Auf
den
Ozeanen
so
unendlich
weit,
Dann
fliegt
er
mit
Feuer
und
steigt
ungeheuer
Zur
Freiheit
der
Meere
1 Le Doyen I
2 Der blaue Planet
3 Über sieben Brücken musst du gehn
4 Albatros
5 König der Welt
6 Auf den Meeren
7 Blumen aus Eis
8 Das kann keiner so wie Du
9 Hab den Mond mit der Hand berührt
10 Und ich liebe dich
11 Kalter Rauch
12 Wo bist du
13 Gewitterregen
14 Ay ay que verano
15 Le Doyen II
16 Schwanenkönig
17 Schwanenkönig
18 Zeit der Gewinner
19 Zeit der Gewinner
20 Dein Bild
21 Dein Bild
22 Mich zwingt keiner
23 Mich zwingt keiner
24 Einmal
25 Einmal
26 Morgensonne
27 Morgensonne
28 Zünd mich an
29 Zünd mich an
30 Nur bei dir
31 Nur bei dir
32 Heute und Morgen
33 Heute und morgen
34 Jede Stunde
35 Jede Stunde
36 Ebbe und Flut
37 Ebbe und Flut
38 Manchmal denk ich
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