Lyrics Phönix - Mantus
So
stumm
wie
ein
Vulkan,
Unsterblich
will
ich
sein,
Gezeugt
aus
Hass
und
Mut.
Mein
Denken
sei
die
Tat,
Nun
lasst
mich
bloß
allein
Im
Zentrum
meiner
Wut.
Was
macht
es
für
einen
Sinn
bloß
Dem
Tod
zu
widerstehen,
In
einer
Welt
wo
du
nur
Fremder
bist.
Was
macht
es
für
einen
Sinn
bloß
Die
Sonne
anzusehen,
Wenn
sie
dir
im
Herzen
feindlich
ist.
So
schweigsam
wie
das
Licht,
Verlierer
werd
ich
sein
Und
steige
auf
zum
Flug.
Gebranntmarkt
auf
der
Stirn,
Ich
träume
den
Verrat
Und
stürz
mich
in
die
Glut.
...ist
Jesus
Christus
der
Grund
seiner
Geburt
Bin
ich
der
Freiheitswahn
gesegnet
mit
Tod
Pförtner
im
Tal
der
seid′nen
Schwärmereien
Beginnen
meine
Hände
rasch
zu
bluten...
Was
macht
es
für
einen
Sinn
bloß
Dem
Tod
zu
widerstehen,
In
einer
Welt
wo
du
nur
Fremder
bist.
Was
macht
es
für
einen
Sinn
bloß
Die
Sonne
anzusehen,
Wenn
sie
dir
im
Herzen
feindlich
ist.
1 Untergang
2 Phönix
3 Legenden
4 Haus der Lüge
5 Kleiner Engel flügellos
6 Ein Schatten
7 Königreich der Angst
8 Loki
9 Das Lied von der Elbe
10 Tausend Tode
11 Blaue Grenze
12 Mantusalem
13 Aus Traum und Wirklichkeit
14 Tanz der Sinne
15 Trauermarsch
16 Hoffnungslos allein
17 Still
18 Wie ein Engel
19 Trauma
20 Küss mich wach
21 Stummes Gebet
22 Vanitas
23 Julia
24 Schuld
25 Träumerei
26 Unterwelt
27 Etikette tötet
28 Ein Hauch von Wirklichkeit
29 Gemeinsam in den Tod
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