paroles de chanson
Glaubst
du
dein
Wille
ist
frei
Das
ganze
Leben
selbst
bestimmt
Glaubst
du
dass
die
Welt
sich
neigt
Und
durch
Gedanken
Form
annimmt
Deine
Zeit
sei
dir
Gewiss
Vom
Morgen
zum
Abendrot
Doch
halte
nicht
zu
lange
fest
Denn
deine
Grenze
ist
der
Tod
Ich
spür′
die
Nacht
Sich
erhebt
Wie
eine
Schönheit
Bald
vergeht
Ein
Feuersturm
Der
Ewigkeit
Ich
weiß
dass
du
mich
bald
vergisst
Alles
an
mir
vergänglich
ist
Und
starre
in
Die
Dunkelheit
3x
Halleluja
3x
Halleluja
Fühlst
du
wie
die
Erde
bebt
So
formt
Materie
den
Geist
All
dein
Streben
nach
dem
Sinn
Es
Endet
in
der
Eitelkeit
Fühle
wie
der
Wind
dich
trägt
Und
die
Ohnmacht
dich
erfüllt
Und
halte
nicht
zu
lange
fest
Wenn
der
Schatten
dich
umhüllt
Ich
spür'
die
Nacht
Sich
erhebt
Wie
eine
Schönheit
Bald
vergeht
Ein
Feuersturm
Der
Ewigkeit
Ich
weiß
dass
du
mich
bald
vergisst
Alles
an
mir
vergänglich
ist
Und
starre
in
Die
Dunkelheit
3x
Fühle
all
den
Schmerz
der
Vergangenheit
Und
den
letzten
Traum
der
die
Welt
entzweit
Dein
Verlangen
nach
der
Unendlichkeit
Und
die
Seele
findet
Heil
3x
Halleluja
1 Träumerei
2 Trauermarsch
3 Untergang
4 Phönix (Remake)
5 Legenden
6 Haus der Lüge
7 Kleiner Engel flügellos (Remake)
8 Ein Schatten
9 Königreich der Angst
10 Loki
11 Das Lied von der Elbe
12 Tausend Tode
13 Blaue Grenze
14 Mantusalem
15 Tanz der Sinne
16 Hoffnungslos allein
17 Still
18 Trauma
19 Küss mich wach
20 Stummes Gebet
21 Vanitas
22 Julia
23 Schuld
24 Unterwelt
25 Etikette tötet
26 Ein Hauch von Wirklichkeit (Piano Version)
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