Текст песни




Ich wandelte unter kalten Sternen
In der Ödnis ohne Ziel
Warum ich? Ich bitte dich, geh
Lass von mir ab
Ich kann die Stimme längst nicht mehr ertragen
Nie komm ich ungeladen
Öffne das Portal
Ich fleh dich an
Pflanz nicht die Bilder in die Seele mir
Dies kann doch ich nicht sein
Nie komm ich ungewünscht
Lass mich ein
Diese rauschverzerrten, dunklen
Nie gekannten Bilder
Die mich des Nachts vorher nie heimgesucht
Schau mich im Spiegel
Mir gehörst du längst mit Haut und Haar
Mit Haut und Haar
Doch jetzt, sie bringen mich fast um den Verstand
Ich wälz mich wie von Sinnen
Fiebernd, voller Wollust
Voller nie zuvor gehörte Melodien
Als ob
Mir gehörst du längst mit Leib und Seele
Öffne das Portal
Als ob ein Ton in jedem Ding wohnt
Und ich könnte es erst jetzt vernehmen
Es trägt mich fort an die Gestade des Wahns
Wo ölige Wellen schwarz und klebrig
Schlagen an den Strand
Mir gehörst du längst mit Leib und Seele
Öffne das Portal
Mir gehörst du längst mit Leib und Seele
Öffne das Portal
Ich will es, wie ich nie zuvor etwas gewollt
Und doch erfüllt es mich mit ungeheurer Furcht
Und doch
Schau mich an
Schau mich an
Ich muss, ich will
Schau mich an



Авторы: Alexander Frank Spreng Copyright: Edition Feelklang



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