Lyrics




Inwendig warm
Renn ned schon wieder vorbei,
Drah di um!
Das Lebn is zwar hart,
Aber manchmal kriagn mas scho rum.
Die Welt mauerns zua,
Und scho wachsen die Wänd zwischn uns.
Kriag ned a no a stuanans Herz,
Und erfüll uns an Wunsch!
Laß die foin in irgendan Arm,
Und moch dÀrm auf wenn irgend wer foid.
So halt ma uns inwendig warm,
Denn da draußen, da is oft so koid.
Die Engerl tragn Schwarz,
Und der Herrgott resigniert,
Boid is uns das Türl zum Himml
Verbarrikadiert.
Die Bleamen,
Die Viecherl,
Die rucka schon ganz eng zamm,
Nur mir wolln a jeder für sich
Sei Seeligkeit hobn.
Laß die foin in irgendan Arm,
Und moch dÀrm auf wenn irgendwer foid.
So halt ma uns inwendig warm,
Denn da draußn, da is oft so koid



Writer(s): Konstantin Wecker


Konstantin Wecker - Das pralle Leben
Album Das pralle Leben
date of release
01-01-1997

1   Genug ist nicht genug (Für Barbara)
2   So a saudummer Tag
3   Wieder Dahoam
4   Hexeneinmaleins
5   Ich lebe immer am Strand (Für Gottfried Benn)
6   Lang mi net o
7   Spinnen (für Günther)
8   Wenn der Sommer nicht mehr weit ist (Für meinem Vater)
9   (Es herrscht wieder) Frieden im Land
10   Der alte Kaiser
11   Heut schaun die Madl wie Äpfel aus
12   In diesen Nächten
13   Liebeslied
14   Ich liebe diese Hure (Für's Stutzerl)
15   Oamoi von vorn ofanga
16   So möcht ich nicht begraben sein
17   Vaterland
18   Wer Nicht Geniesst Ist Ungeniessbar
19   Du musst dir alles geben
20   Es Sind Nicht Immer Die Lauten Stark
21   Ach du mein schauriges Vaterland
22   Ballade vom Puff das Freiheit heißt
23   Das macht mir Mut
24   Ich möchte weiterhin verwundbar sein
25   Sehr verehrter Herr Richter
26   Und das soll dann alles gewesen sein
27   Inwendig warm
28   Renn, lieber renn
29   Was passierte in den Jahren
30   Bayern Power
31   Oma
32   Ich singe, weil ich ein Lied hab
33   Der dumme Bub
34   Ich hab' zum Sterben kein Talent (Für meine Mutter)
35   Willy




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