Lyrics Hoch die Gläser (1980) - Oktoberklub
Genossen,
hoch
die
Gläser;
wir
stoßen
auf
uns
an.
Wie
schnell
vergisst
man
doch
im
Kampf
den
eigenen
Nebenmann!
Heiladiladiho,
heiladiladiho,
heiladiladihei,
heiladiladiho!
Die
Gläser
unserer
Hoffnung:
wir
füllen
sie
bis
zum
Rand.
Der
Morgen
kommt
mit
jedem
Glas
und
jeden
rotem
Land.
Heiladiladiho,
heiladiladiho,
heiladiladihei,
heiladiladiho!
Die
Freiheit,
die
wir
meinen,
stellt
kein
Beschluss
uns
her.
Nur
was
in
unseren
Händen
liegt
wiegt
wie
unsere
Arbeit
schwer.
Heiladiladiho,
heiladiladiho,
heiladiladihei,
heiladiladiho!
Der
Staat,
weil
wir
ihn
bauen,
der
wird
uns
ähnlich
sein:
Ein
fester
Tisch
mit
Brot
und
Speck
und
unseren
süßen
Wein.
Heiladiladiho,
heiladiladiho,
heiladiladihei,
heiladiladiho!
Genossen,
hoch
die
Gläser;
wir
stoßen
auf
uns
an.
Wie
schnell
vergisst
man
doch
im
Kampf
den
eigenen
Nebenmann!
Heiladiladiho,
heiladiladiho,
heiladiladihei,
heiladiladiho!
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