Текст песни Die Prophezeiung - Prinz Pi
Der
Abend
bringt
ein
dunkles
grauen.
Neblige
Schwaden
kriechen
vom
Boden
hervor,
Wie
alte
Weiber
mit
ihren
ewigen
Klagen.
Formlose
Leiber,
lebende
Metermorphosen.
Geister
steigen
im
Chor
aus
einem
schwierigen
Boden.
Die
Schatten
strecken
die
Glieder,
die
Erde
wird
Moor.
Schritt
um
Schritt
tasten
sich
die
Schritte
des
Prinzen
hervor.
Er
umwickelt
einen
Ast
mit
einem
Lappen
zu
einer
Fackel.
Die
Schatten
bilden
wackelnde
Gestalten,
die
im
Licht
zappeln.
Da,
eine
alte
Wettel
humpelt
verknöchert,
Wie
ein
alter
Baum,
wie
ein
Alptraum.
Gekleidet
in
lumpigen
Löchern.
Krallen
umfassen
seine
Hand,
die
Nägel
sind
schwarz.
Unter
klebrigen
Warzen
röchelt
ein
schädlicher
Atem.
Sie
ist
verdreht,
wie
ein
verzehrtes
Bild.
Sie
presst
seine
Hand,
ihn
durchzucken
Schmerzen.
Sie
redet
wie
wild
ohne
Verstand,
Worte
sickern
aus
den
Lippen.
Sie
muss
sein
Hand
lesen,
grüner
Geifer
kommt
aus
dem
Mund
Von
dieses
Angstwesen,
die
Hexe
spricht,
Du
bist
Licht,
du
bist
nicht
wie
Anderen
sind,
Du
bist
die
Prophezeiung,
du
siehst,
sind
die
Anderen
blind,
Es
ist
dir
vorbestimmt.
Gleich
steigst
du
empor
mein
Kind.
Sie
krallt
sich
fest,
Der
Prinz
merkt
das
etwas
mit
dem
Moor
nicht
stimmt
Und
sieht
sich
um,
doch
nur
Nebel.
Er
blickt
zurück,
da
wo
die
Hexe
war,
ein
toter
Baum.
Ihr
Blick
verblasst,
wie
ein
Traum.
Auf
jeden
Schritt
achtend
geht
der
Prinz
langsam
weiter
durch
das
Moor.
1 Das weite Land
2 Der Bote
3 Im Thronsaal
4 Zur Altstadt
5 Zur Spelunke
6 In das Dorf
7 Das Prinzendorf
8 Der Aufbruch
9 Der dunkle Wald
10 Der Räuberhauptmann
11 Über die Berge
12 Die Prophezeiung
13 Angriff der Orks
14 Die Vogelreiter
15 Der Ritt
16 Das Dorffest
17 Orks im Morgengrauen
18 Das singende Schwert
19 Der Winterwald
20 Lagerfeuer
21 Die Gefährten
22 Der See
23 Das Geisterschiff
24 Die Flotte
25 Auf dem Hügelkamm
26 Der Prinz eröffnet die Schlacht
27 Die Schlacht
28 Mit letzter Kraft
29 Die Entscheidung
30 Der Herr der Dinge
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