Текст песни Die Vogelreiter - Prinz Pi
"Da
öffnet
sich
der
Nebel,
eine
scharr
schöner
Pferde,
Die
ihre
geflügelten
Hufe
ohne
berühren
die
Erde.
Durch
das
Moor
galoppieren
die
Reiter
im
funkelnden
Harisch.
Die
Orks
flüchten
nach
allen
Seiten
und
sind
panisch.
Ihre
Hufe
machen
keine
Geräusche.
Die
Reiter
tragen
Kutten
mit
metallenen
Beschlägen,
die
leuchten.
Die
Gesichter
unter
tiefen
Kapuzen,
ihr
Wappen
ein
Falke.
Sie
sprechen
kein
einziges
Wort
und
machen
nicht
halt.
Beim
vorbeiziehen
wechselt
einer
sein
Pferd,
Springt
zu
seinem
Nachbarn
in
den
Sattel,
doch
sein
Rappen
macht
kehrt.
Und
die
Reiter
preschen
weiter,
so
als
folgten
sie
Hufen.
Der
Nebel
schließt
sich
still,
wie
ein
Vorhang
hinter
ihren
Hufen.
Zurück
bleibt
der
Rappe.
Er
schnaubt
aus
den
Nüstern.
Seine
treuen
Augen
scheinen
zu
dem
Prinzen
zu
flüstern
Und
er
steigt
in
den
Sattel
des
kräftigen
Rappens
Und
tätschelt
mit
seinem
ledernen
Handschuh
den
mächtigen
Nacken.
Ein
Fell
wie
Pech
und
Augen
wie
Schwefel.
Die
geflügelten
Hufen
teilen
den
Nebel
Und
sie
gleiten
von
dannen,
wie
auf
Federn."
"Der
Prinz
reitet
durch
das
Moor,
das
sich
zu
einem
verbrannten
Wald
wandelt.
Asche
knistert
unter
den
Hufen,
als
er
durch
diese
gespenstische
Landschaft
reitet."
1 Das weite Land
2 Der Bote
3 Im Thronsaal
4 Zur Altstadt
5 Zur Spelunke
6 In das Dorf
7 Das Prinzendorf
8 Der Aufbruch
9 Der dunkle Wald
10 Der Räuberhauptmann
11 Über die Berge
12 Die Prophezeiung
13 Angriff der Orks
14 Die Vogelreiter
15 Der Ritt
16 Das Dorffest
17 Orks im Morgengrauen
18 Das singende Schwert
19 Der Winterwald
20 Lagerfeuer
21 Die Gefährten
22 Der See
23 Das Geisterschiff
24 Die Flotte
25 Auf dem Hügelkamm
26 Der Prinz eröffnet die Schlacht
27 Die Schlacht
28 Mit letzter Kraft
29 Die Entscheidung
30 Der Herr der Dinge
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