Текст песни
"Der
Prinz
reitet
durch
einen
verkohlten
Wald,
Obwohl
die
Feuerschwielen,
ist
die
Luft
ohne
leben
und
kalt.
Er
reitet
durch
die
Rauchschwaden,
als
sie
sich
kurz
lichten
Sieht
er
eine
junge
Maid
ganz
alleine
am
Wegrand
sitzen.
Er
beugt
sich
nieder
zu
ihr
vom
Pferd.
Sie
wurde
fort
getrieben
von
dem
brennenden
Wald
Und
ist
zu
schwach
um
noch
ins
Dorf
zu
gehen.
Er
hebt
sie
hoch,
sie
ist
leicht
wie
ein
Bündel
Reisig,
Setzt
sie
mit
auf
sein
Pferd.
Er
führt
das
Pferd
durch
die
Schneise.
Sie
zittert
und
wimmert
und
der
tot
will
sie
greifen.
Das
wiegen
des
Pferdes
lindert
die
Schmerzen,
Lässt
Hoffnung
aufkeimen,
denn
es
ist
kein
reiten,
Es
ist
ein
einlullendes
Gleiten.
In
der
ferne
sehen
sie
die
Lichter
ihres
Dorfes
auf
scheinen
Und
schon
fliegen
sie
durchs
Tor.
Aus
den
Häusern
kommen
Menschen.
Ihre
Gesichter
hell
wie
Lichter,
Als
sie
ihr
vermisstes
Kind
erkennen.
Sie
helfen
ihr
vom
Pferd,
danken
dem
Prinzen,
tränken
Den
rappen
und
wischen
den
Schweiß
von
seinen
Flanken.
Sie
berühren
des
Prinzen
Gesicht,
begrüßen
den
Fremden.
Der
Dorfälteste
erweißt
ihm
die
ehre,
küsst
seine
Hände.
Es
ist
fast
wie
wo
er
aufbrach,
ein
Ort
voller
wärme,
Unter
dem
Nördlichsten
Stern.
Seltsam
nah
und
doch
fern."
"Das
Dorf
der
Maid
erinnert
den
Prinz
nur
als
zu
sehr
an
sein
zu
Hause.
Die
einfachen
und
freundlichen
Menschen
bringen
herbei
was
sie
haben,
Um
ein
Fest
für
die
glückliche
Heimkehr
ihrer
Tochter
zu
feiern."
1 Das weite Land
2 Der Bote
3 Im Thronsaal
4 Zur Altstadt
5 Zur Spelunke
6 In das Dorf
7 Das Prinzendorf
8 Der Aufbruch
9 Der dunkle Wald
10 Der Räuberhauptmann
11 Über die Berge
12 Die Prophezeiung
13 Angriff der Orks
14 Die Vogelreiter
15 Der Ritt
16 Das Dorffest
17 Orks im Morgengrauen
18 Das singende Schwert
19 Der Winterwald
20 Lagerfeuer
21 Die Gefährten
22 Der See
23 Das Geisterschiff
24 Die Flotte
25 Auf dem Hügelkamm
26 Der Prinz eröffnet die Schlacht
27 Die Schlacht
28 Mit letzter Kraft
29 Die Entscheidung
30 Der Herr der Dinge
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